Liebe Neuköllnerin, lieber Neuköllner,

herzlich willkommen auf meiner Webseite!

Ich bedanke mich für Ihr Interesse an meiner Arbeit als direkt gewählter Abgeordneter für Neukölln. Im Deutschen Bundestag vertrete ich den Bezirk Neukölln mit starker Stimme. Hier können Sie sich darüber informieren, welche Ziele und Vorstellungen ich für Neukölln habe, und mich persönlich kennenlernen.

Nehmen Sie mit mir Kontakt auf, wenn Sie Anregungen und Fragen haben oder mir Ihre Meinung zu einem Thema mitteilen möchten - ich freue ich mich auf Ihren Beitrag!

Mit besten Grüßen

Ihr Fritz Felgentreu

Größter Wärmespeicher Berlins? In Neukölln!

Das Fernheizwerk Neukölln hat heute den größten Wärmespeicher Berlins in Betrieb genommen. Gemeinsam mit Berlins Stadtentwicklungs- und Umweltsenator Andreas Geisel und dem stellvertretenden Bezirksbürgermeister Neuköllns Falko Liecke habe ich diesen richtigen und wichtigen Schritt hin zu einer umweltfreundlichen und vor allem nachhaltigen Energieversorgung Berlins vor Ort begrüßt. Ab heute lebt Neukölln das ideale Zusammenspiel von umweltschonender Kraft-Wärme-Kopplung und erneuerbaren Energien vor: Die FHW Neukölln AG, deren Hauptaktionär die Vattenfall Europe Wärme AG ist, hat für 12,5 Millionen Euro eine in Berlin einzigartige Technologie-Kombination für die “Wärmewende” am Weigandufer in Berlin-Neukölln geschaffen. Diese trägt dazu bei, rund 40.000 Wohneinheiten in Neukölln und Kreuzberg auch künftig nachhaltig und sehr effizient mit Wärme zu versorgen. Auch hier zeigt sich wieder, dass Neukölln ein attraktiver Bezirk für fortschrittliche und innovative Unternehmen ist und bleibt.

Gut für Neukölln – Die Mietpreisbremse ist da!

Pressemitteilung, 5. März 2015

10583045_10153098389429281_9136860700124163339_oHeute hat der Deutsche Bundestag das Gesetz zur Einführung der Mietpreisbremse und das Bestellerprinzip im Maklerrecht beschlossen. Dazu erklärt der Neuköllner Bundestagsabgeordnete Dr. Fritz Felgentreu:

„Hunderttausende von Mieterinnen und Mietern in Großstädten werden von den neuen Regelungen profitieren und gerade auch in Neukölln vor überzogenen Mieterhöhungen geschützt. Damit setzt die Koalition ein wichtiges Versprechen um, das die SPD den Menschen vor der Bundestagswahl gegeben hat”, so Felgentreu. „In Zukunft gilt außerdem: Wer den Makler bestellt, der bezahlt ihn auch. Das ist in den allermeisten Fällen der Vermieter.“ Weiterlesen

Rede zur Aktuellen Stunde: Auswirkung der Ermordung des russischen Politikers Boris Nemzow auf die Politik

Am 4. März 2015 debattierte der Bundestag in der Aktuellen Stunde die Ermordung des russischen Politikers Boris Nemzow und die daraus resultierenden Konsequenzen für Russland, die Ukraine und auch für die baltischen Staaten. In meiner Rede ging ich darauf ein, dass die EU immer bestrebt sein wird, Russland für eine europäische Friedensordnung zurückzugewinnen. Europa braucht ein nach innen, wie nach außen stabiles, in sich ruhendes Russland als zuverlässigen Partner. Die Ermordung des russischen Oppositionsführers Boris Nemzow trägt nicht dazu bei, das Vertrauen in den russischen Staat und seine Führung wieder aufzubauen. Wir wünschen uns daher umso mehr , dass Russland die Kraft findet, das Verbrechen vollständig aufzuklären und danken dem Toten selbst, der eine in vielfältiger Hinsicht beeindruckende Persönlichkeit war, für seine Lebensleistung.

Wettbewerb in der Kinder- und Jugendhilfe darf nicht auf Kosten des Kindeswohls gehen

Auf Einladung des VPK-Bundesverbands privater Träger nahm ich am gestrigen Abend an einer Podiumsdiskussion zum Wettbewerb in der Kinder- und Jugendhilfe teil. Zentraler Redner war Dr. Klaus Holthoff-Frank, der Generalsekretär der Monopolkommission. Er bemängelte, dass es trotz Fortschritten immer noch Wettbewerbshindernisse in der Kinder- und Jugendhilfe gäbe. An seinem Vortrag entzündete sich eine lebhafte Diskussion. In der Diskussion vertraten neben den anwesenden Politiker und Politikerinnen auch die Vertreter und Vertreterinnen der Kinder- und Jugendhilfe-Verbände und Gewerkschaften ihre unterschiedlichen Positionen zu den Rahmenbedingungen in der Kinder- und Jugendhilfe.

Bei den Forderungen nach einer Reform des Systems der Kinder- und Jugendhilfe muss bedacht werden, dass es sich um ein historisch gewachsenes System handelt. Im internationalen Vergleich ist das deutsche System der Kinder- und Jugendhilfe nicht das schlechteste. Es bietet qualitativ hochwertige Leistungen und das in großer Vielfalt. Allein in Berlin gibt es über 1.000 verschiedene Träger der Kinder- und Jugendhilfe.

Die Bundesregierung wird die Anregungen der Monopolkommission zur Wettbewerbssituation in der Kinder- und Jugendhilfe sorgfältig prüfen. Für mich ist klar, dass das Kindeswohl am besten durch die Verankerung von einheitlichen, qualitativen Mindeststandards bundesweit sichergestellt wird.

Ausstellungseröffnung “Türcken, Mohren und Tartaren-Muslime in Brandenburg-Preußen” im neuen Kulturhaus der Sehitlik-Moschee

Ich freue mich, dass an diesem Freitag auf meine Empfehlung hin die Ausstellung “Türcken, Mohren und Tartaren-Muslime in Brandenburg-Preußen (und Berlin)” mit dem Vorsitzenden der Sehitlik-Moschee Herrn Ender Cetin in Berlin-Neukölln eröffnet wurde. Gleichzeitig feierte die Moschee die Fertigstellung ihres neuen Kulturhauses, das in Zukunft sicher viel Freude und eine weitere Möglichkeiten des kulturellen Austauschs nach Neukölln bringen wird. Weiterlesen

Praktikum beim Neuköllner Bundestagsabgeordneten

IMG_20150226_144344“Ich bin Abed (14 Jahre alt). Ich habe vor kurzem mein dreiwöchiges (Schüler-)Praktikum bei Herrn Felgentreu beendet. Das Praktikum selber war sehr interessant und informativ. Stattgefunden hat es vor allem im Wahlkreisbüro. Hier verrichtete ich einfache Rechercheaufgaben und Büroarbeit. Ich war aber auch im Bundestag sowie im Reichstag, dort durfte ich auch AGs, Ausschüsse und sogar eine Sitzung im Plenarsaal besuchen. Außerdem habe ich im Rahmen des Praktikantenprogrammes verschiedene Ministerien (z.B. das Bildungsministerium) und das Willy-Brandt-Haus besucht. Ich erfuhr, wie die einzelnen Ministerien arbeiten und mit welchen Aufgabenbereichen sie betraut sind. Im Ganzen würde ich das Praktikum als „gelungen“ ansehen, da ich sehr viel gelernt und einen guten Einblick in den Arbeitsalltag von Politikern und ihren Mitarbeitern bekommen habe.”