Liebe Neuköllnerin, lieber Neuköllner,

herzlich willkommen auf meiner Webseite!

Ich bedanke mich für Ihr Interesse an meiner Arbeit als direkt gewählter Abgeordneter für Neukölln. Im Deutschen Bundestag vertrete ich den Bezirk Neukölln mit starker Stimme. Hier können Sie sich darüber informieren, welche Ziele und Vorstellungen ich für Neukölln habe, und mich persönlich kennenlernen.

Nehmen Sie mit mir Kontakt auf, wenn Sie Anregungen und Fragen haben oder mir Ihre Meinung zu einem Thema mitteilen möchten - ich freue ich mich auf Ihren Beitrag!

Mit besten Grüßen

Ihr Fritz Felgentreu

Bedarfsgerechte Anschlussfinanzierung für Stadtteilmütter nötig

P1000328Pressemitteilung

Der Neuköllner Bundestagsabgeordnete Dr. Fritz Felgentreu fordert angesichts der Finanzierungsprobleme beim Projekt der Stadtteilmütter eine bedarfsgerechte Anschlussfinanzierung. Durch das Auslaufen des Bundesprojektes Bürgerarbeit verlieren 56 Stadtteilmütter Ende Oktober ihren Job. „Um die Finanzierung der Stadtteilmütter sicherzustellen ist zunächst Kreativität von Seiten des Senats gefragt. Mittelfristig brauchen wir jedoch – im Anschluss an das auslaufende Modellprojekt Bürgerarbeit – wieder mehr arbeitsmarkt- oder sozialpolitische Instrumente seitens des Bundes, um Langzeitarbeitslose gesellschaftlich sinnvoll zu beschäftigen“, betont Felgentreu.

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Fraktion vor Ort: Elterngeld Plus – Deutschland auf dem Weg zur Familienarbeitszeit

FvOPressemitteilung

Die Bundestagsabgeordneten Dr. Fritz Felgentreu und Sönke Rix laden ein zur Diskussionsveranstaltung am 12. November 2014 um 19:00 Uhr

Mehr Wahlfreiheit für Eltern, die Beruf und Familie unter einen Hut bringen wollen: Dies soll mit der Einführung des Elterngelds Plus ab 2015 möglich sein. Doch welche Regelungen sieht der Gesetzentwurf eigentlich vor? Und wie wird er den Arbeits- und Familienalltag von Müttern und Vätern verändern? Der Neuköllner Bundestagsabgeordnete Dr. Fritz Felgentreu und der familienpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Sönke Rix, laden herzlich ein zur Diskussionsveranstaltung „Elterngeld Plus – Deutschland auf dem Weg zur Familienarbeitszeit“
am 12. November 2014 um 19:00 Uhr
ins Nachbarschaftsheim Neukölln e. V., Schierker Straße 53, 12051 Berlin.

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Mitgliedervotum: Gratulation, Michael Müller!


Das Mitgliedervotum der Berliner SPD ist zuende und es gibt ein glasklares Ergebnis: Mit 59,11 Prozent der Stimmen hat Michael Müller das Mitgliedervotum der Berliner SPD für sich entscheiden können. Herzlichen Glückwunsch, Michael Müller! Und danke, Jan Stöß und Raed Saleh, für einen fairen Wettstreit. Die SPD ist jetzt für 2016 gut aufgestellt.
Als Co-Vorsitzender der Wahlkommission habe ich einige der 11.136 Briefe entgegengenommen und das Ergebnisprotokoll geschrieben. Das Verfahren ist ein Erfolg für die gesamte Berliner SPD. Glückauf!

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Fotos: Horb

Rede zum Antrag “Schulsozialarbeit an allen Schulen sicherstellen”

Am 16. Oktober 2014 habe ich im Plenum des Bundestages zum Antrag der Fraktion DIE LINKE “Schulsozialarbeit an allen Schulen sicherstellen” geredet:

Schulsozialarbeit ist ein wichtiger Baustein im Gefüge einer erstklassigen Schule, gerade auch in Neukölln. Das Auslaufen der Bundesförderung für Schulsozialarbeit Anfang 2014 hat zunächst eine Lücke gerissen. Aber der Bund entlastet in dieser Legislaturperiode die Länder und Kommunen zusätzlich um sechs Milliarden Euro für die Bildung von der Kita bis zur Hochschule. Diese zusätzlichen Mittel können dort, wo es nötig ist, für Schulsozialarbeit ausgegeben werden. Wir lassen so den Ländern und Kommunen Spielraum, um ihre eigenen Prioritäten zu setzen. Ich meine, dass wir mit dieser Entlastung einen guten Weg gefunden haben, um die Qualität von Schule zu verbessern.

Europa – Vorreiter im Kampf gegen die Todesstrafe

Amnesty Aktion gegen Todesstrafe; Berlin, 10.10.2010Zum europäischen Jahrestag zur Ächtung der Todesstrafe am 10. Oktober fordert die SPD-Fraktion die weltweite Abschaffung der Todesstrafe. Aus europäischer Perspektive ist es besonders beschämend, dass Belarus als einziges Land in Europa noch die Todesstrafe vollstreckt.
In der Debatte zum heutigen Gedenktag wird der Deutsche Bundestag seine entschiedene Ablehnung der Todesstrafe bekräftigen und internationale Anstrengungen zu ihrer Abschaffung fordern. Zu dieser Debatte hat die Koalition einen Antrag eingebracht, der die Rolle und Möglichkeiten Europas beleuchtet.

Kranzniederlegung zum 40. Todestag Franz Naumanns

An diesem Donnerstag durfte ich anlässlich des 40. Todestages unseres Berliner Genossen Franz Neumann einer Kranzniederlegung zu seinen Ehren beiwohnen. Franz Neumann war ein bedeutsamer Genosse, der den Werdegang der SPD maßgeblich mit beeinflusst hat. Seine Leistungen im Leben waren oft mit Widerstand verbunden: zunächst gegen das NS-Regime, später dann gegen die Zwangsvereinigung von KPD und SPD. Zwischen 1946 und 1958 bekleidete er zudem den Vorsitz der Berliner SPD und arbeitete lange Zeit für die Arbeiterwohlfahrt (AWO). Gemeinsam mit unseren Freunden von der AWO verneige ich mich in stillem Gedenken vor einem bedeutenden Genossen und Berliner.

Berliner Bundestagsabgeordnete von SPD und CDU fordern ein Moratorium für den Verkauf von Wohnimmobilien der BImA

Landesgruppe BerlinDarauf haben sich die Berliner Landesgruppen der SPD- und der CDU/CSU-Bundestagsfraktionen in einem gemeinsamen Positionspapier verständigt.

Veräußerungen von Wohnungen der BImA sollen solange unterbleiben, bis die rechtlichen Rahmenbedingungen dafür geschaffen sind, nicht mehr nur das Höchstgebot, sondern auch stadtentwicklungs- und wohnungspolitische Aspekte berücksichtigen zu können.

Ziel der beabsichtigten Neuregelung ist, dass die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) ihre Wohnungen nicht ausschließlich zu Höchstpreisen verkaufen muss, sondern zum Beispiel auch eine Veräußerung an das Land Berlin und seine Wohnungsbaugesellschaften möglich wird. Zuvor hatten Senat und Abgeordnetenhaus bereits ihre Absicht erklärt, die Mietwohnungen der BImA in Berlin zu erwerben. Im Einklang mit der neuen Berliner Liegenschaftspolitik soll auf diese Weise sichergestellt werden, dass Wohnraum in der Stadt bezahlbar bleibt und kein zusätzlicher Druck auf den Mietenmarkt entsteht. Weiterlesen