Diskussion zur doppelten Staatsbürgerschaft der SPD-Hermannstraße

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Heute war ich bei einer Veranstaltung zum Thema „doppelte Staatsbürgerschaft“ im neuen Bürgerbüro der SPD-Hermannstraße. Mit unserem Bürgermeister Heinz Buschkowsky und der stellvertretenden Juso-Landesvorsitzenden Rejane Herwig waren zwei hervorragende ReferentInnen eingeladen. Während der intensiven Diskussion habe ich meinen Standpunkt klar gemacht: Wir brauchen die doppelte Staatsbürgerschaft und können es uns für die Zukunft unserer Gesellschaft nicht erlauben jemanden auszuschließen.

2 thoughts on “Diskussion zur doppelten Staatsbürgerschaft der SPD-Hermannstraße

  1. Wohlfarth sagt:

    Die doppelte Staatsbürgerschaft kann meines Erachtens gerade bei muslimischen Migranten zu Parallelgesellschaften führen. Das Bekenntnis zur deutschen Staatsbürgerschaft schließt eine türkische Staatsbürgerschaft aus.

    • Sehr geehrter Herr Wohlfarth,
      Ihre Haltung kann ich gut nachvollziehen. Auch der von mir sehr geschätzte Heinz Buschkowsky würde Ihnen recht geben. Trotzdem komme ich letztlich zu einem anderen Ergebnis. Die Erfahrung vieler Länder, die die doppelte Staatsbürgerschaft akzeptieren (z.B. die USA), hat mich überzeugt: Sie macht es Einwanderern leichter, sich zu ihrer neuen Heimat zu bekennen. Und das muss doch unser Ziel sein: Dass sich alle Bürgerinnen und Bürger unseres Landes als Teil des Ganzen empfinden und ihren Beitrag zum Gemeinwohl leisten.
      Es grüßt Sie Ihr Fritz Felgentreu

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