Großer Stadtteiltag in der Gropiusstadt

Nach meinem ersten Gropiusstadt-Tag habe ich heute dank Organisation von Jutta Weißbecker meinen zweiten Stadtteiltag in der Gropiusstadt verbracht. Zuerst war ich beim Quartiersmanagement Lipschitzallee, das mir einen Einblick in die stadtplanerische und soziale Perspektive auf die Gropiusstadt geben konnte. Weiter ging es im Waschhaus-Café, ein Nachbarschaftstreff mit vielen tollen Angeboten, und im Gespräch mit dem Center-Management der Gropius Passagen.

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Von den Gropius-Passagen ging es rüber in die Martin-Luther-King-Gemeinde zu Pfarrer Ulrich Helm.
Die Gemeinde ist ein soziales Rückgrat in der Gropiusstadt und macht wichtige Gemeindearbeit in einem sich wandelnden Umfeld.

mit Dirk Lehmann, Vorsitzender der Abteilung Tischtennis des CfL Berlin
mit Dirk Lehmann, Vorsitzender der Abteilung Tischtennis des CfL Berlin

Zum Abschluss des Tages war ich noch bei der sehr erfolgreichen Tischtennis-Abteilung des Vereins CfL Berlin 65 e.V. im Efeuweg. Der CfL Berlin ist ein Mehrspartenverein und besteht neben Tischtennis noch aus einer Hockey-, Turnen- sowie Volleyball-Abteilung und hat als erster Neuköllner Verein die „Charta der Vielfalt“ unterzeichnet  – eine tolle Geste mit Vorbildcharakter!

Auch aus dem Gespräch und den Erfahrungen aus der praktischen Arbeit des Vereins bestätigt sich unsere Forderung nach Abschaffung des schwarz-gelben Betreuungsgeldes, um das gewonnene Geld lieber direkt in Bildungsinstitutionen zu investieren!

Die Vielseitigkeit der Gropiusstadt, ihre Sorgen ebenso wie ihre Kraft und ihre Zukunftspotenziale, haben diesen Tag zum Erlebnis gemacht. Die Gropiusstadt ist ein großartiges Stück Neukölln!