Hospitanz in der Kepler-Schule

IMG_4311

Die Kepler-Schule in der Zwillingestraße wird durch das Brennpunktschulen-Programm gefördert.

Unterricht von 8 bis 14 Uhr – das kennt Fritz Felgentreu noch aus seinem alten Job als Lehrer. Am Mittwoch, den 27. November, hat er sich persönlich ein Bild von der Kepler-Schule in der Zwillingestraße gemacht und sich den Unterricht und das Schulleben angeschaut. Die Kepler-Schule wird gefördert durch das Brennpunktschulen-Programm des Landes Berlin, das auch auf Initiative des Neuköllner SPD-Abgeordneten Joschka Langenbrinck ins Leben gerufen wurde.
Kriterium für die Höhe des zusätzlichen Geldes ist die Lernmittel-Befreiung von Schülern, deren Eltern Sozialleistungen beziehen und keine eigenen Schulbücher kaufen müssen. Die Kepler-Schule bekommt dabei pro Jahr 100.000 Euro, da mehr als 75 Prozent ihrer Schülerinnen und Schüler von der Lernmittel-Zuzahlung befreit sind und sie zudem in einem „Aktionsraum plus“, also in einem sozial besonders belasteten Gebiet, liegt.

1471936_198055290380501_191967761_n

Fritz Felgentreu sagte nach seiner Hospitanz in der Schule: „Nach sechs Stunden in diversen Unterrichten bin ich so überzeugt wie nie: Die Brennpunktschulen haben die vom Abgeordnetenhaus beschlossene Unterstützung dringend nötig. Und: Sie müssen für Lehrerinnen und Lehrer attraktiver werden. Großen Dank an die Kolleginnen und Kollegen und an den Schulleiter Herrn Lüdtke für die Gastfreundschaft!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.