Zukunft der Projekte des Programms „Soziale Stadt“ in Neukölln gesichert

Bundesmittel für Städtebauförderung deutlich erhöht

Die Programmmittel des Bundes für die Städtebauförderung wurden am 5. Juni 2014 in der abschließenden Ausschusssitzung zum Bundeshaushalt 2014 von 455 auf insgesamt 700 Millionen Euro angehoben. Mit 150 Millionen erhält das erfolgreiche Städtebauförderprogramm „Soziale Stadt“ die finanziell höchste Mittelausstattung und wird zum Leitprogramm der Städtebauförderung ausgebaut.

Ich habe den großen Erfolg des Programms seit seiner Einführung 1999 aufmerksam begleitet:

Mit Mitteln aus dem Programm „Soziale Stadt“ wurden in Neukölln in den vergangenen Jahren insgesamt 11 Quartiere äußerst erfolgreich unterstützt, die sonst der Gefahr einer drohenden sozialen Abwärtsspirale ausgesetzt wären. Durch die engagierte Arbeit des Quartiersmanagements in Gebieten wie zum Beispiel dem Rollbergviertel, der Schillerpromenade und der Gropiusstadt konnten der soziale Zusammenhalt gestärkt und die Lebensqualität im Kiez verbessert werden. Zuletzt hatten aber die drastischen Haushaltskürzungen der Vorgängerregierung die Fortführung der erfolgreichen Arbeit in den Quartieren gefährdet.

Ich freue mich sehr, dass nun wieder neue „Soziale Stadt“-Projekte begonnen und bestehende fortgeführt werden können. Weitere Informationen über die Neuköllner Quartiersmanagementgebiete finden Sie hier.