Mieten und Wohnen

Unsere Stadt Berlin wächst. Allein in Neukölln werden bis zum Jahr 2030 etwa 11.000 zusätzliche Wohnungen gebraucht. Um den Druck auf den Mietmarkt zu mindern, müssen möglichst viele neue Wohnungen gebaut werden. Denn auch bei steigender Wohnungsnachfrage sollen die Mieten bezahlbar bleiben. Nur so können wir die soziale Durchmischung in unseren Wohnquartieren erhalten und die „Alteingesessenen“ vor Verdrängung schützen. Die SPD hat durchgesetzt, dass 2015 die gesetzliche Mietpreisbremse gegen Spekulation und den sprunghaften Anstieg der Mieten in Kraft tritt. Denn auch in Zukunft sollen sich Menschen ihre Wohnungen noch leisten können.

Auch die SPD Neukölln setzt sich für die soziale Gestaltung von Stadtentwicklung und Wohnen ein. In der Schmöckwitzer Erklärung formulierte sie im September 2014 Antworten auf die Frage, wie der Dynamik der steigenden Mieten in unserem Bezirk entgegengetreten werden kann.

In den Brennpunktquartieren stärkt das Quartiersmanagement die gemeinsame Verantwortung der Menschen für ihr Umfeld. Damit haben wir in Neukölln sehr gute Erfahrungen gemacht. Durch die finanzielle Aufstockung der Bundesmittel für das Programm „Soziale Stadt“ auf 150 Millionen Euro ist sichergestellt, dass dieses wichtige Instrument weiter ausgebaut werden kann.

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