Gefechtsübungszentrum Heer in Gardelegen (Sachsen-Anhalt)

Am 03. Juni 2015 habe ich gemeinsam mit meinem Kollegen Wolfgang Hellmich als Mitglied des Verteidigungsausschuss und SPD-Berichterstatter für die Bundeswehrstandorte Ost das Gefechtsübungszentrum Heer in Gardelegen (Sachsen-Anhalt) besucht.

Das Gefechtsübungszentrum in der Altmark ist eine der modernsten Ausbildungseinrichtungen der Bundeswehr. Hier werden die Soldatinnen und Soldaten unter realen Bedingungen auf einen Einsatz im In- und Ausland vorbereitet. Die Soldatinnen und Soldaten üben gemeinsam mit Kollegen der Bündnispartner aus dem Ausland auf der 23.000 ha großen Fläche in unterschiedlichsten Szenarien, zum Beispiel in der Übungsstadt „Schnöggersburg“ die dort im Entstehen ist.

Unterstützt wird das Gefechtsübungszentrum von der Firma Rheinmetall, die die Gerätschaften instand hält, ausstattet und sich um die Mobilität und Logistik des Standortes kümmert. Damit ist Rheinmetall einer der wichtigsten Arbeitgeber in der Region.

Bei meinen Gesprächen mit den Soldatinnen und Soldaten vor Ort spielte das Thema Arbeitszeitrichtlinien eine große Rolle. Denn mit Einführung der 41-h-Woche für Soldatinnen und Soldaten steht die Bundeswehr vor einer Herausforderung: Der Betrieb muss nun trotz der weniger werdender Dienststunden am Laufen gehalten werden. Ein Weg, den zu gehen sich meiner Meinung nach auf jeden Fall lohnen wird!

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