Einen Dank an die Bundeswehr für ihren engagierten Einsatz in der Flüchtlingsversorgung

Pressemitteilung

Durch engagierten Einsatz Notsituation verbessern
Aktuell unterstützen etwa 1.400 Soldatinnen und Soldaten sowie zivile Mitarbeiter der Bundeswehr Städte und Kommunen bei der Versorgung von Flüchtlingen und Asylbegehrenden. Über 30.000 Unterbringungsmöglichkeiten für Flüchtlinge wurden in Kasernen und in Zelten auf Übungsplätzen der Bundeswehr geschaffen. Darüber hinaus stehen rund 4000 sogenannte „helfende Hände“ in kurzer Rufbereitschaft als weitere Unterstützung zur Verfügung.

Als stellvertretender sicherheits- und verteidigungspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion würdige ich das Engagement der Truppe: Ich danke den Soldatinnen und Soldaten sowie den zivilen Mitarbeitern der Bundeswehr, die mit ihrem engagierten Einsatz die Notsituation bei der Flüchtlingshilfe verbessern. Durch den schnellen und unbürokratischen Einsatz von Bundeswehrangehörigen und die Bereitstellung von Hilfsgütern wie Zelten, Bussen, Röntgengeräten und Verpflegungspaketen konnten sehr viele Menschen untergebracht und versorgt werden.

Die hohe Zahl von Flüchtlingen und Asylbewerbern ist für viele Städte und Gemeinden eine enorme Belastung. Auch wenn Flüchtlingshilfe nicht zu den originären Aufgaben der Bundeswehr gehört, unterstützt sie Kommunen, die um Hilfe ersuchen, im Rahmen der Amtshilfe.

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