Gute Nachrichten für Neuköllner Schulen: Bund fördert Sanierungen mit Millionen

Im Rahmen des Kommunalinvestitionsprogrammes unterstützt der Bund mit 3,5 Mrd. Euro gezielt Sanierungs- und Umbaumaßnahmen von Schulgebäuden. Auch in Neukölln kommt das Geld an: Hier werden bis 2022 zehn Schulen mit mehreren Millionen Euro gefördert. Die Sporthallen oder Sanitäranlagen befinden sich zum Teil in einem schlechten Zustand. Deshalb ist es gut, dass der Bund Neukölln unter die Arme greift und Mittel für die dringend notwendigen Sanierungsmaßnahmen bereitstellt. Hierfür werden 2020 ca. 13 Millionen Euro nach Neukölln fließen.

Folgende Neuköllner Schulen profitieren davon:

  • Fritz-Karsen-Schule (Sanierung Auladach)
  • Oskar-Heinroth-Schule (Sanierung Dach)
  • Bruno-Taut-Schule (Sanierung Sanitärräume)
  • Schule am Regenweiher (Sanierung Dach)
  • Clay-Schule (Sanierung Sporthalle)
  • Hans-Fallada-Schule (Sanierung Sporthalle)
  • Heinrich-Mann-Schule (Sanierung Sporthalle)
  • Lisa-Tetzner-Schule (Sanierung Gebäude)
  • Gemeinschaftsschule auf dem Campus Rütli (Sanierung Gebäude)
  • Grundschule in der Köllnischen Heide (Sanierung Sanitär)

Damit der Bund finanzschwache Kommunen bei der Instandhaltung von Schulen unterstützen kann, haben wir im Bundestag beschlossen, dass Kooperationsverbot von Bund und Ländern in der Bildungsinfrastruktur aufzuheben. Dafür wurde eigens im Sommer 2017 das Grundgesetz geändert.

Neben dem Schulsanierungsprogramm sieht das Kommunalinvestitionsprogramm auch ein Infrastrukturprogramm vor, das dringend notwendige Investitionen in städtebauliche Maßnahmen oder den Ausbau von Breitbandverbindungen fördert.