„Miete sich wer kann!“ – Mit Olaf Scholz im Gespräch über bezahlbares Wohnen

28. August 2017, 18.00 Uhr
Prachtwerk, Ganghoferstr. 2, 12043 Berlin

Wohnen in Neukölln – wer soll das noch bezahlen? Angesichts ständig steigender Mieten wächst vor allem in der Innenstadt bei vielen Neuköllnerinnen und Neuköllnern die Sorge, wie lange sie sich ihre Wohnung noch leisten können. Für die SPD ist klar: Wer in der Stadt leben will, muss dort auch in Zukunft bezahlbaren und angemessenen Wohnraum finden. Nur so bleibt die soziale Mischung, die unseren Bezirk ausmacht, weiter erhalten.

Hamburg kennt diese Entwicklung bereits seit vielen Jahren. Auch dort sucht man nach konstruktiven Lösungen, um die Verdrängung von Mieterinnen und Mietern aufzuhalten. Darüber möchte ich mich mit Olaf Scholz, dem Ersten Bürgermeister der Hansestadt, austauschen. Was kann Berlin beim Thema Mieten und Wohnen von Hamburg lernen?

Bezahlbares Wohnen ist und bleibt eine der dringendsten Herausforderungen für unsere Stadt. Ich lade Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren!

Anmeldung:
Per E-Mail an neukoelln@fritz-felgentreu.de oder telefonisch unter 030 – 568 211 11.

Ausbau des Unterhaltsvorschusses kommt – Gesetz unterzeichnet

Endlich steht der erweiterten Auszahlung des Unterhaltsvorschusses für Alleinerziehende und ihren Kindern nichts mehr im Weg. Gestern hat Bundespräsident Steinmeier das Gesetz zum Ausbau des Unterhaltsvorschusses unterschrieben. Künftig wird die Leistung bis zur Volljährigkeit des Kindes gezahlt und zwar rückwirkend zum 1. Juli 2017. Auch die bislang geltende Höchstbezugsdauer von 72 Monaten wird dann aufgehoben.

„Ich freue mich sehr, dass künftig mehr Alleinerziehende und ihre Kinder die Leistung erhalten“, erklärt der Neuköllner Bundestagsabgeordnete Fritz Felgentreu. „Dafür haben wir lange gekämpft, denn die Unterstützung von Alleinerziehenden liegt uns besonders am Herzen“.

Felgentreu rät Alleinerziehenden, die Leistung umgehend beim Jugendamt Neukölln zu beantragen, sofern ehemalige Partner keinen oder keinen ausreichenden Unterhalt für ihre Kinder zahlen.
Die entsprechenden Informationen und Formulare sind hier zu finden.

Marathon mit der Politik

Auf der Strecke von rund 400 Metern, dem Weg vom Berliner Büro der GEMA bis zum Bundestag, interviewt die GEMA Bundestagsabgeordnete. Das Ziel ist, in einer Serie insgesamt über 100 Politiker zu Wort kommen zu lassen, sodass mit der gelaufenen Strecke die Marathondistanz von 42,195 km erreicht wird: eben ein „Marathon mit der Politik“.

Führung durch das Holzheizkraftwerk Rudow am 18.08.

Der Neuköllner Bundestagsabgeordnete Dr. Fritz Felgentreu (SPD) lädt am 18.08.2017 von 16:00 bis 18:00 Uhr zu einer kostenlosen Führung im Holzheizkraftwerk Rudow (Köpenicker Straße 32, 12355 Berlin) ein. 

Woher kommt eigentlich der Strom aus der Steckdose? Und wer versorgt den Süden Neuköllns mit Wärme? Die Antwort auf diese scheinbar komplizierten Fragen ist ganz einfach: Die Energie für Neukölln kommt aus dem Holzheizkraftwerk in Rudow, das rund 20.000 Haushalte in der Gropiusstadt, das Klinikum Neukölln sowie das Kombibad Gropiusstadt mit Fernwärme versorgt. Aus jährlich ungefähr 220.000 Tonnen Altholz wird außerdem in den Kraftwärmekopplungsanlagen Strom gewonnen. So entsteht umweltschonende regenerative Energie aus Neukölln für Neukölln.

Allen, die herausfinden möchten, wie das Holzheizkraftwerk den Strom in die Steckdose bringt, ermöglicht Fritz Felgentreu einen Blick hinter die Kulissen der beeindruckend großen Anlage.

Zur Führung und anschließenden Diskussionsrunde im Holzheizkraftwerk sind alle Interessierten herzlich eingeladen!

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Wer dabei sein möchte, sollte sich bis zum 16. August anmelden (Wahlkreisbüro Dr. Fritz Felgentreu, E-Mail: neukoelln@fritz-felgentreu.de, Tel.: 030 – 568 211 11).  Festes Schuhwerk und robuste Kleidung werden empfohlen. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist das Heizkraftwerk vom U-Bahnhof Rudow aus mit dem Bus der Linie 172 Richtung S Lichtenrade/Blohmstr. bis zur Haltestelle August-Froehlich-Straße einfach zu erreichen.

Gemeinsam für Neukölln

Seit über 20 Jahren bin ich in Neukölln politisch aktiv. Wir haben bereits viel erreicht – und immer noch viel vor. Gerne möchte ich mich weiterhin für Neukölln im Deutschen Bundestag einsetzen. Ich freue mich auf unseren Austausch und Ihre Unterstützung. Melden Sie sich gerne bei Problemen oder falls Sie sich einfach nur mit mir unterhalten möchten. Gemeinsam für Neukölln!

Ihre Themen auf den Tisch – Auf Kaffee, Kuchen oder Bier mit Fritz Felgentreu

Sie wollten schon immer Ihren Neuköllner Bundestagsabgeordneten kennenlernen und mehr über den Alltag eines Abgeordneten und seine Arbeit für Neukölln erfahren? Mit ihm über Themen sprechen, die Ihnen besonders am Herzen liegen? Ihn auf drängende Probleme aufmerksam machen? Nutzen Sie die Chance und laden Sie Fritz Felgentreu zu sich nach Hause oder in Ihren Garten ein. Kommen Sie gemeinsam mit ihren Freunden, Nachbarn und Familien mit Ihrem Neuköllner Bundestagsabgeordneten ins Gespräch.

Dr. Fritz Felgentreu: „Das direkte Gespräch ist der beste Weg Anliegen und Sorgen der Menschen aufzunehmen und Lösungen zu finden. Ich freue mich auf den Austausch, bei einer Tasse Kaffee oder einem Getränk und bringe auch gern den Kuchen oder ein Bierfass mit! Dieses Format führe ich bereits seit 2013 durch und habe bisher nur positive Rückmeldungen erhalten. Es stellt die perfekte Möglichkeit dar, sich ungezwungen in einer entspannten Atmosphäre kennenzulernen.“

Wenn Sie Fritz Felgentreu zu sich einladen möchten, schreiben Sie eine E-Mail an neukoelln@fritz-felgentreu.de oder rufen Sie unter der 030-568 211 11 an.

Rückblick: Mein Sommerfest

Am 07. Juli fand mein Sommerfest vor dem Bürgerbüro statt. Mit Musik von „…and Friends Berlin“, kalten Getränken und Gegrilltem und natürlich vielen Gästen aus der Politik: Bezirksbürgermeisterin Franziska Giffey, Karin Korte und Derya Caglar aus dem Abgeordnetenhaus, Matthias Schmidt aus dem Bundestag und unzählige Neuköllner Bezirksverordnete. Vielen Dank an die Sponsoren und mein Unterstützerteam, die dieses Fest erst möglich gemacht haben! In der Galerie unter „Weiterlesen“ gibt es viele schöne Fotos vom Fest zu sehen.

Der Rollberg tafelt!

Am Mittwoch wurde im Rollberg getafelt! Mein Team und ich haben beim wöchentlichen Mittagstisch von Morus 14 den Kochlöffel geschwungen und ein leckeres Chili mit Gurkensalat und griechischem Joghurt zubereitet. Kam gut an!

Beim wöchentlichen Mittagstisch „Der Rollberg tafelt“ (früher „Mieter kochen für Mieter“) im Gemeinschaftshaus stehen Nachbarn, Mitglieder, Politiker, Künstler, Unternehmer, Schriftsteller oder lokale Akteure selber am Herd und kochen für 70 – 80 Bewohner und Besucher.

Der seit 2002 ununterbrochen stattfindende Mittagstisch ist mittlerweile der wichtigste öffentliche Ort der Kommunikation im Rollbergkiez, eine Art „Dorfplatz“.

Hier wurde Lokaldemokratie geübt und vor 10 Jahren mit unseren muslimischen Gästen und Nachbarn abgestimmt, dass ein Schweinegericht nur am ersten Mittwoch des Monats gekocht wird.

Ein Vergleich der Wahlprogramme

Nun haben beide große Parteien ihre Wahlprogramme vorgelegt und es kann verglichen werden: welche Partei hat einen Plan für ein gerechteres Deutschland?

Die SPD will die sachgrundlose Befristung abschaffen, das Renteneintrittsalter nicht erhöhen, eine Solidarrente und die Bürgerversicherung einführen, Kita gebührenfrei machen und mit dem Steuerkonzept kleine und mittlere Einkommen sowie Familien entlasten.