Brunnenanlage im Blumenviertel wird zum 31.12. nicht abgestellt!

Michael Müller verspricht Lösung im Wasser-Streit

Gute Nachricht: Die Brunnenanlage im Rudower Blumenviertel wird über den 31.12. hinaus betrieben. Ich habe mich an den Regierenden Bürgermeister gewandt und werde mich 2018 weiter für die Option der rechtssicheren Gebührensatzung statt der Vereinsgründung einsetzen.

Müller: „Natürlich wird der Senat Sorge tragen, dass die Brunnenanlage im Blumenviertel über den 31. Dezember hinaus betrieben wird und so der Grundwasserspiegel reguliert wird.“ 2018 müsse aber gemeinsam eine Regelung gefunden werden, wie auf die betroffenen 4000 Eigenheimbesitzer die jährlichen Kosten von rund 250.000 Euro in den Folgejahren umgelegt werden können. Die vom Senat bevorzugte Vereinsgründung könne ein Weg sein, eine rechtssichere Gebührensatzung ein anderer, so Müller.“
Quelle: https://www.morgenpost.de/berlin/article211981905/Michael-Mueller-verspricht-Loesung-im-Wasser-Streit.html

Ergebnis der U18-Wahlen in Neukölln

Die Neuköllner Kinder und Jugendlichen haben gewählt. In 18 Wahllokalen gab es die Möglichkeit an der „U18-Wahl“ teilzunehmen und wie die Großen in der Wahlurne die Stimme abzugeben. Ich freue mich über das Ergebnis und ziehe daraus Kraft für die letzte Woche im Wahlkampf!

U18 wächst seit mehr als 20 Jahren zur größten selbstorganisierten Initiative politischer Bildung. Kinder und Jugendliche richten für Gleichaltrige Wahllokale ein, laden zu Debatten und Diskussionen, checken die Wahlprogramme und hinterfragen die Versprechen der Parteien. Organisiert und getragen wird die U18-Initiative vom Deutschen Kinderhilfswerk, dem Deutschen Bundesjugendring, den Landesjugendringen, vielen Jugendverbänden und dem Berliner U18-Netzwerk. Gefördert wird U18 zur Bundestagswahl 2017 durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie die Bundeszentrale für Politische Bildung.

https://www.u18.org/

Gemeinsam für Neukölln! Dafür – nicht dagegen!

Für ein #Neukölln, in dem alle ihren Platz haben, brauchen wir eine Politik für Aufstieg durch Bildung, für bezahlbare Mieten, für sichere und saubere Straßen und Plätze und für eine Bürgerversicherung, die die bestehende Zwei-Klassen-Medizin überwindet! Damit unsere Neuköllner Themen weiter eine unüberhörbare Stimme haben, bitte ich am 24. September um Ihr Vertrauen.

Felgentreu’s Pflaumenkuchen in der Schillerbackstube

Eine leckere Wahlkampfaktion, die auch was für den Kiez bringt!

Die Schillerbackstube (Herrfurthstraße 7) bäckt auf Rezept des Neuköllner Bundestagsabgeordneten Dr. Fritz Felgentreu „Felgentreu’s Pflaumenkuchen“ und nimmt diesen vom 19. – 24. September in ihre Angebotspalette auf. Von jedem verkauften Kuchenstück geht 0,50,- € an das Mädchencafé Schilleria und bleibt damit im Kiez. „Als Bäckerei für den Kiez ist es uns eine Herzensangelegenheit mit dieser kulinarischen Aktion Farbe zu bekennen. Wir sind stolz auf Neukölln und freuen uns, ‚Felgentreu’s Pflaumenkuchen‘ anbieten zu können. Bei uns kann man in dieser Woche für den guten Zweck handgemachten Kuchen genießen“, so Juliane Gerroldt, Mitinhaberin der Schillerbackstube.

Am 21. September von 14:30 – 16:30 Uhr steht Felgentreu selbst hinter der Theke der Schillerbackstube und verkauft den Kuchen. Am Donnerstag legt er nochmal 0,50€ auf jedes Kuchenstück für die Schilleria drauf. Felgentreu zur Aktion: „Es ist Pflaumensaison und die Neuköllnerinnen und Neuköllner können sich auf Felgentreu’s Pflaumenkuchen freuen! Ich bedanke mich für die Unterstützung der Aktion bei dem Schiller-Team. Schiller Burger wurde 2012 mit der ersten Filiale in der Herrfurthstraße in Neukölln gegründet. Mittlerweile gibt es 9 Schiller Burger Filialen, 3 Schillerback Filialen und momentan um die 140 Mitarbeiter/innen – eine Neuköllner Erfolgsgeschichte!“

Mit Ulla Schmidt zu Besuch in der Tagesförderstätte Neukölln

Menschen mit schwerer und mehrfacher Behinderung begleiten, fördern, betreuen: Dies leistet die Tagesförderstätte Neukölln der Lebenshilfe Berlin. Zur Zeit verbringen dort 37 Menschen ihre Tage, sie arbeiten in Werkstätten, essen gemeinsam und werden individuell gefördert durch Gymnastik und Musiktherapie. Gemeinsam mit Ulla Schmidt, die seit 2012 die Bundesvorsitzende der Lebenshilfe ist, habe ich mir die Tagesförderstätte am 11. September einmal vor Ort ansehen. Besonders spannend fand ich es, die verschiedenen Möglichkeiten der unterstützten Kommunikation kennenzulernen. So können auch Menschen, die nicht sprechen können, ihre Wünsche, Ideen und Bedürfnisse klar zeigen.

Vielen Dank an Jeannette Hoffmann, die Leiterin der Tagesförderstätte, für den interessanten Rundgang durch das Haus!

Gemeinsam mit Katarina Barley (Bundesministerin) unterwegs in Neukölln

Die Gesellschaft lebt von Menschen, die mehr tun als ihre Pflicht. Engagement erfüllt unsere Demokratie mit Leben. Das verdient Dank, Respekt und Anerkennung!

Ab heute findet die Woche des bürgerschaftlichen Engagements statt. Ich freue mich, dass ich gestern gemeinsam mit der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Katarina Barley in unserem schönen Neukölln bei Give Something Back To Berlin und anschließend im Aufbruch Neukölln e.V. den Startschuss für diese Woche geben konnte.

Ich danke allen Menschen, die sich hier bei uns engagieren, ohne eine Gegenleistung zu erwarten.

Diskussion zum Thema Mieten

Das Bündnis bezahlbare Mieten in Neukölln lud am 05.09.2017 zum Mehrparteiengespräch in den Jugendclub Manege. Eines wurde besonders deutlich: In den letzten Jahren sind die Mieten in unserem Bezirk drastisch gestiegen. Um Mietsteigerungen und Verdrängung aus den Kiezen zu verhindern, muss die Mietpreisbremse umgehend verschärft werden und wir müssen neue Wohnungen bauen. Heiko Maas hatte bereits eine Änderung des Gesetzes zur Verschärfung der Mietpreisbremse in dieser Legislaturperiode vorgelegt. Doch die CDU/CSU lehnte diesen Vorschlag ab und blockiert weiterhin.

10 Jahre Blickwinkel e. V.

Seit 10 Jahren erhalten bis 50 Schülerinnen und Schüler aus allen Klassenstufen mehrmals pro Woche im kleinen Schülerladen von Blickwinkel e.V. in der Sonnenallee Unterstützung bei den Hausaufgaben und Nachhilfe, bereiten sich auf Klausuren und Prüfungen vor. Von der Hilfe der Ehrenamtlichen profitieren ganz besonders die Kinder, deren Eltern zu Hause nicht immer die notwendige Unterstützung in schulischen Dingen leisten können. Aber auch Spiel und Spaß kommen nicht zu kurz: In den Ferien gibt es gemeinsame Ausflüge und spannende Aktionen vor Ort.

Ein tolles Projekt am richtigen Ort, ich gratuliere herzlich zum 10. Geburtstag!

Leider ist der gemütliche Aufenthaltsraum im Keller seit einigen Wochen nicht mehr nutzbar: Während des starken Regens am Anfang des Sommers ist so viel Wasser in den Keller gelaufen, dass der Boden entfernt werden musste viel Feuchtigkeit in Wände eingedrungen ist. Zwar wird der Vermieter sich um die Erneuerung des Fußbodens kümmern, die restliche Renovierung aber muss der Verein selbst stemmen. Dafür benötigt er dringend finanzielle Unterstützung! Spenden können direkt auf das Konto des Vereins eingezahlt werden:

Blickwinkel e.V.
Berliner Volksbank
IBAN: DE24 1009 0000 2044 8920 09
BIC: BEVODEBB

Monatelange Sperrung des U-Bahnhofs Parchimer Allee abgewendet

Eine kleine Notiz im Mitteilungsheft der BVG hatte zahlreiche Anwohnerinnen und Anwohner des U-Bahnhofs Parchimer Allee aufgeschreckt: Ab Mitte September sollten die Züge der U7 dort bis Anfang April 2018 nicht mehr halten, da der Bahnsteig wegen notwendiger Bauarbeiten gesperrt werden muss. Viele von ihnen wandten sich an mich und baten um Unterstützung. In einem Brief an die BVG habe eindringlich darum gebeten zu prüfen, ob nicht auch durch eine einseitige Sperrung des Bahnsteigs genügend Baufreiheit geschaffen werden könne. Die Verkehrsbetriebe reagierten prompt und teilten mir am 31. August mit, dass der Bahnhof nun doch während der gesamten Bauphase zumindest in einer Richtung angefahren wird.

Auf den Einbau eines Fahrstuhls am U-Bahnhof Parchimer Allee haben wir lange gewartet. In unmittelbarer Nähe befinden sich neben dem Annedore-Leber-Berufsbildungswerk auch eine Werkstatt für Menschen mit Behinderung und ein Förderzentrum für Kinder, die auf den Rollstuhl angewiesen sind. Für die Schülerinnen und Schüler und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wird der Aufzug den Weg zur Arbeit und zum Unterricht erheblich erleichtern. Andererseits hätte eine monatelange Sperrung des Bahnhofs für die Anwohner zu großen Unannehmlichkeiten und eine erhebliche Verlängerung von Schul- und Arbeitswegen geführt. Dazu kommt es nun nicht. Ich bin froh, dass die BVG auf meinen Vorschlag so schnell reagiert hat!