Girls’Day meets Wirtschaftsjunioren

Am Girls’Day öffnen Unternehmen, Betriebe und Hochschulen in ganz Deutschland ihre Türen für Schülerinnen, um einen Einblick in vermeintlich typische Männerberufe zu gewähren. Auch ich habe gestern meine Tür geöffnet und zwei Schülerinnen einer neunten Klasse der Fritz-Karsen-Schule aus Neukölln in den Deutschen Bundestag eingeladen. Gemeinsam mit meinen Mitarbeiterinnen sprachen wir über das Berufsfeld Politik. Zusätzlich konnten die beiden Schülerinnen auch noch den Beruf eines Vertriebsmanagers kennenlernen. Der Vertriebsmanager Ihbo Ziegler arbeitet für die IT-Firma Oracle Deutschland in Potsdam und begleitete mich in meinem Bundestags-Alltag eine Woche lang als Wirtschaftsjunior. Auch für mich war diese Woche sehr

14. Mai: Mauerweg-Wanderung Treptow – Neukölln (15km)

Das Wandern ist des Städters Lust – und der Städterin, natürlich!

In diesem Jahr fällt der Tag des Wanderns auf den 14. Mai. Wer in Berlin mitwandern will, findet die spannendsten Wege dort, wo früher überhaupt nichts ging: im Verlauf der Berliner Mauer, die unsere Stadt, Deutschland und Europa zerteilte. Die Bundestagsabgeordneten Dr. Fritz Felgentreu (Neukölln) und Matthias Schmidt (Treptow-Köpenick) freuen sich aufs Mitwandern — und laden deshalb am Tag des Wanderns zusammen mit dem Wanderverein 1. WV Stramme Wade e.V. Berlin zu einer Mauerweg-Wanderung zwischen Neukölln und Treptow ein!

Gestartet wird am alten Wachturm Schlesischer Busch in der Puschkinallee 55, 12435 Berlin um 10 Uhr. Das Ziel ist das Infocenter innogy in der Köpenicker Straße 32, 12355 Berlin. Die Ankunft dort ist gegen 16 Uhr geplant.

Mit der Wanderung erinnern wir an die 28-jährige Trennung der Bezirke Neukölln und Treptow durch die Berliner Mauer. Wir werden eine 15 Kilometer lange Strecke von Alt-Treptow bis Rudow zurücklegen und an einigen (Bau-)Denkmälern, Erinnerungsstelen und Mauerresten halt machen.

Drei Zeitzeugen werden dabei mit ihren persönlichen Erinnerungen die Geschichte der Mauer zwischen Neukölln und Treptow zum Leben erwecken: Harald Antrack, ehemaliger DDR-Grenzer, wird am Startpunkt etwas über seinen dortigen Dienst erzählen. Die beiden ehemaligen Bezirksbürgermeister von Neukölln und Treptow, Frank Bielka (1989-1991) und Günter Polauke (1986-1989), werden ihr historisches Aufeinandertreffen an der Massantebrücke nachstellen — und viel über die bewegte Wendezeit zu berichten haben.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten sich für die Wanderung entsprechend vorzubereiten. Es wird zwischendurch ein kleiner Verpflegungsstopp organisiert und am Ziel gibt es eine Stärkung, um wieder zu Kräften zu kommen. Die Wanderung findet BEI JEDER WITTERUNG statt (denn schlechtes Wetter gibt es bekanntlich gar nicht — nur die falsche Kleidung…). Es besteht eine Unfallversicherung für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Neugierig geworden? Wir freuen uns auf Sie! Um Anmeldung bis zum 09. Mai wird gebeten an:
Wahlkreisbüro Dr. Fritz Felgentreu
E-Mail: neukoelln@fritz-felgentreu.de
Tel.: 030 – 568 211 11

Eine Rampe für die Bewohner der Wutzkyallee

Manchmal geht es schnell! Frau Völker aus der Wutzkyallee hat mich kürzlich darauf aufmerksam gemacht, dass beim Neubau der Zugänge zu ihrem Haus eine Rampe fehlt. Viele Bewohnerinnen und Bewohner sind auf Rollstuhl oder Rollator angewiesen. Da werden auch zwei Stufen zur unüberwindbaren Barriere. Ich habe die degewo angeschrieben und um Abhilfe gebeten. Und schneller als das Antwortschreiben bei mir waren die Bauarbeiter vor Ort: Nun gibt es eine komfortable Rampe und die Gropiusstadt ist wieder ein Stück barrierefreier geworden.

Weil Sprache der Schlüssel zur Integration ist: Glückwunsch an Sprachkursabsolventen

Die Otto-Suhr-Volkshochschule Neukölln ist einer der größten Anbieter von Deutschkursen für Flüchtlinge in Berlin. Ungefähr 350 Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen dort im Moment zeitgleich die deutsche Sprache:  20 von ihnen habe ich am 30. März gemeinsam mit Bildungsstadtrat Jan-Christopher Rämer ihre Deutschzertifikate A1 und A2 übergeben. Herzlichen Glückwunsch!

Girls‘Day in der Politik: Dem Bundestagsabgeordneten am 27. April 2017 über die Schulter schauen

Auch in diesem Jahr lade ich wieder drei Mädchen ein, den Girls’Days am 27. April im Bundestag zu verbringen:

Du bist ein Mädchen, mindestens 15 Jahre alt, lebst in Neukölln oder gehst in eine Neuköllner Schule? Du interessierst dich für Politik und wolltest schon immer einmal erleben, wo und wie Politik gemacht wird? Du möchtest mich als deinen Neuköllner Abgeordneten kennen lernen und mir und meinem Team bei der Arbeit über die Schulter schauen? Dann bewirb dich um die Teilnahme am Girls’Day im Bundestag! Sende eine kurze E-Mail an neukoelln@fritz-felgentreu.de und schildere kurz, warum du gern am 27. April im Bundestag dabei sein möchtest. Bewerbungsschluss ist am 7. April. Ich freue mich auf euch!

1,2 Mio. Euro für den Spracherwerb an Neuköllner Kitas!

Weil die härtesten Kieze die besten Kitas brauchen

Wieder eine gute Nachricht für die Kinder in Neukölln: 11 Neuköllner Kitas werden im Rahmen der zweiten Förderwelle des Bundesprogramm „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ gefördert. Das Programm unterstützt die alltagsintegrierte sprachliche Bildung in Kitas. Insgesamt kommen fast 1,2 Millionen Euro Fördergelder aus Bundesmitteln den Kindern in Neukölln zugute.

„Sprache ist der Schlüssel zur Welt, Sprache ist der Schlüssel zur Integration. In Neukölln leben besonders viele Kinder, die zu Hause kein Deutsch lernen. Sie brauchen eine besonders intensive Sprachförderung in der Kita, damit sie in der Schule nicht den Anschluss verlieren“, erklärt der Neuköllner Bundestagsabgeordnete Fritz Felgentreu.

Den illegalen Zigarettenhändlern auf der Spur

Durch illegalen Zigarettenhandel gehen dem deutschen Staat jährlich mehr als eine Milliarde Euro an Steuereinnahmen verloren. Um den Schmuggel und den Verkauf von unversteuerten bzw. unverzollten Zigaretten zu bekämpfen, sind täglich Einsatzteams in der Stadt unterwegs. Am 16. März durfte ich eine Kontrolleinheit des Zollamts bei seiner Arbeit begleiten und war sehr beeindruckt: Rund um den S-Bahnhof Neukölln haben wir Zigarettenhändler observiert, einen davon konnten die Einsatzkräfte festnehmen. Dabei wurden über 1000 illegal importierte Zigaretten aus dem Verkehr genommen.

Öffentliche Sicherheit im Fokus

Viele Neuköllnerinnen und Neuköllner besuchen mein Bürgerbüro in der Gropiusstadt. Sie erzählen, dass sie sich nicht mehr sicher fühlen auf den Straßen des Bezirks. Doch stimmt dieses Gefühl mit der Realität überein? Und wie kann die Politik für mehr Sicherheit im öffentlichen Raum zu sorgen? Diese Fragen wollte ich gern mit den Bürgerinnen und Bürgern meines Wahlkreises diskutieren. Unter dem Titel „Sicher sein – sich sicher fühlen“ lud ich am 16. März 2017 gemeinsam mit der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion, Dr. Eva Högl, in das Gemeinschaftshaus Gropiusstadt zum Gespräch ein. Die Veranstaltung fand mit rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern große Resonanz: Das Thema öffentliche Sicherheit beschäftigt die Menschen gerade auch im Süden Neuköllns!

Politische Mittagspause mit Neuköllner Betriebs- und Personalräten

Heute „Politische Mittagspause“ mit Neuköllner Betriebs- und Personalräten im AWO Restaurant S…Cultur. Als Gäste habe ich die Neuköllner Bezirksbürgermeisterin Franziska Giffey und die DGB-Kreisvorsitzende Mirjam Blumenthal eingeladen, mit der Runde über gute Arbeit und Beschäftigungsverhältnisse in Neukölln zu sprechen.

Ich meine, mit dem Mindestlohn und weiteren Verbesserungen brauchen wir uns in dieser Koalition nicht zu verstecken, wollen aber auch nicht stehenbleiben. Deshalb fordern wir mit Martin Schulz die Einführung eines ALG Q und die Eindämmung sachgrundloser Befristungen. Die geschilderten Probleme am Arbeitsplatz waren so divers wie der Hintergrund der Betriebs- und Personalräte, doch gemein war allen die Gewissheit, dass gute Arbeit einen gerechten Lohn, faire Bedingungen, Mitbestimmung und starke Arbeitnehmerrechte braucht.

Sicher sein – sich sicher fühlen

Einladung zur Diskussion

16. März 2017, 16:00 Uhr
Gemeinschaftshaus Gropiusstadt/Kleiner Saal
Bat-Yam-Platz 1, 12353 Berlin

Vandalismus, Diebstähle, Körperverletzungen und vor allem Wohnungseinbrüche bereiten den Bürgerinnen und Bürgern in Neukölln zunehmend Sorgen. Mit dem Anschlag am Breitscheidplatz ist auch der islamistische Terror sehr nah an uns herangerückt.
Wie sorgt der Staat dafür, dass die Menschen in ihrem Alltag vor Kriminalität geschützt sind, an welcher Stelle ist politisches Handeln gefragt? Darüber diskutieren Dr. Fritz Felgentreu, Bundestagsabgeordneter aus Berlin-Neukölln, Dr. Eva Högl, Stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD Bundestagsfraktion und Jens Splettstöhser, Leiter des Polizeiabschnitts 56.

Beratung durch das Präventionsteam des Polizeiabschnitts 56

Was aber können wir selbst vorbeugend tun, um uns sicher zu fühlen? Wie kann ich mich in meinem Wohnumfeld vor Straftaten, vor Trickdieben und Betrügern schützen? Wie mache ich meine Wohnung einbruchsicher? Bereits vor Beginn der Veranstaltung beantworten die Kollegen vom Präventionsteam des Polizeiabschnitts 56 Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Sie geben Tipps und zeigen, was jede und jeder selbst tun kann, um sich sicher zu fühlen. An verschiedenen Tür- und Fenstermodellen können die Hinweise zur Vermeidung von Einbrüchen ganz praktisch ausprobiert werden.

Am Rande der Veranstaltung sind Sie herzlich zu einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen eingeladen.

Anmeldungen bis zum 15. März 2017 bitte unter Telefon (030) 568 211 11, per E-Mail an neukoelln@fritz-felgentreu.de
oder unter http:www.spdfraktion.de/termine/2017-03-16-sicher-sicher-fuehlen