Ein Jahr in die USA!

Mach mit beim Parlamentarischen Patenschafts-Programm 2020/2021

Die 15-jährige Vivien Wetzel aus Neukölln macht es vor: Schülerinnen und Schüler sowie junge Berufstätige können sich beim Deutschen Bundestag für ein Austauschjahr in den USA bewerben. Gleichzeitig werden Neuköllner Gasteltern für PPP-Stipendiaten aus den Vereinigten Staaten gesucht.

Bewerbungsschluss: 13. September 2019

Die Schülerinnen und Schüler besuchen eine High School, die Berufstätigen gehen auf das College und machen anschließend ein Praktikum. Wichtige Voraussetzung ist ein Wohnsitz in Deutschland. Schülerinnen und Schüler müssen zum Zeitpunkt der Ausreise (Stichtag: 31. Juli) mindestens 15 und dürfen höchstens 17 Jahre alt sein, Berufstätige müssen zum Zeitpunkt der Ausreise ihre Ausbildung abgeschlossen haben und dürfen höchstens 24 Jahre alt sein. Das Stipendium umfasst die Reise- und Programmkosten sowie die Versicherungskosten. Die Stipendiatinnen und Stipendiaten leben in Gastfamilien.

Informationen, alle Bewerbungsunterlagen und die Möglichkeit einer Online-Bewerbung findet ihr unter: www.bundestag.de/ppp

Ab sofort: Altgeräte-Sammelaktion in meinem Bürgerbüro

Ausgediente Handys landen schnell in der Schublade oder wandern in die Mülltonne. Dabei ist die Entsorgung im Hausmüll gesetzlich verboten.

Wer nicht weiß, wohin mit den Altgeräten, kann ausgediente Handys, Smartphones, Tablets, Netzteile, Ladekabel und Headsets bis zum 20. Juni 2019 (Beginn der Sommerferien) in einer Sammelbox des Naturschutzbund in meinem Bürgerbüro abgeben.

Diskussion mit dem Staatsminister für Europa

Am Abend des 3. April habe ich mich sehr gefreut, den Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt, in Neukölln begrüßen zu dürfen. Wir hatten einen sehr lebhaften und spannenden Abend. Mein Praktikant Patrick Teichmann hat hierzu einen Bericht verfasst. Er schreibt:

„Die großen Fragen an und über Europa konnten am Mittwochabend in urigen Atmosphäre der Braustube des Berlin Global Village e.V. auf dem Areal der ehemaligen Kindle-Brauerei diskutiert werden. Bei kleinen Snacks waren hierbei nicht nur Politikprofis „der alten Schule“ – Staatsminister Michael Roth und MdB Dr. Fritz Felgentreu – zugegen, sondern auch die jungen, innovativen Expertinnen Kristin Puschmann und Kerstin Mohr von Polis180. So konnte sich das Publikum über ein breites thematisches Spektrum, angefangen bei der anstehenden Wahl des Europäischen Parlaments über Umweltschutz bis hin zur Sicherheitspolitik, freuen.

Girls‘Day im Deutschen Bundestag

Girls’Day im Bundestag! Am 28. März 2019 haben mich Neuköllner Schülerinnen im Deutschen Bundestag besucht, um mehr über meine Arbeit als Politiker zu erfahren. Beim Rundgang durch das Reichstagsgebäude haben Sie mir viele Fragen gestellt, mit mir über politische Themen diskutiert und berichtet, welche Berufe sie später gern ergreifen möchten. Ob Psychologin, Wirtschaftsinformatikerin, Germanistin oder Astrophysikerin: Ihr kriegt das hin. Alles Gute für euren Weg und vielen Dank für euren Besuch!

Einladung zur Podiumsdiskussion mit Staatsminister Michael Roth

Europas Zukunft im Blick – Für ein soziales und demokratisches Europa

mit Staatsminister Michael Roth MdB, Dr. Fritz Felgentreu MdB sowie Kristin Puschmann und Kerstin Mohr von Polis180
am Mittwoch, den 3. April 2019, um 18:00 Uhr in der Braustube von Berlin Global Village e.V. (Am Sudhaus 2, 12053 Berlin)

Um Anmeldung telefonisch unter 030-568 21 111,  per Fax an 030-568 21 302
oder E-Mail an neukoelln@fritz-felgentreu.de wird gebeten.

Einladung zur Podiumsdiskussion

Der Soziale Arbeitsmarkt kommt: Neue Perspektiven für Langzeitarbeitslose

mit Katja Mast, MdB, Dr. Fritz Felgentreu, MdB, Christian Hoßbach, DGB Berlin-Brandenburg und Richard Kurherr, JOB POINT Berlin
am Dienstag, den 19. Februar 2019,
um 18:30 Uhr
im Bürgerzentrum Neukölln (Werbellinstraße 42, 12053 Berlin)

Um Anmeldung telefonisch unter 030-568 21 111,  per Fax an 030-568 21 302 oder E-Mail an neukoelln@fritz-felgentreu.de wird gebeten.

BoeThie bleibt!

Am 15. Dezember habe ich an der Demo der Mieterinitiative BoeThie teilgenommen. Dass sich in kurzer Zeit so eine breite, zivilgesellschaftliche Protestbewegung formiert hat, ist wirklich beeindruckend. Gemeinsam haben wir gemeinsam deutlich gemacht, dass weder die Anwohnerinnen und Anwohner noch die Politik einfach dabei zusehen, wenn mit Wohnraum spekuliert wird.

Spendenaktion für die Kältehilfestation in der Teupitzer Straße

Wer den ganzen Tag auf kalten Straßen unterwegs ist, braucht in der Nacht ein Dach über dem Kopf, eine heiße Dusche und eine warme Mahlzeit: Auch in diesem Winter stellt die Kältehilfestation der KUBUS gGmbH täglich von 19:00 Uhr bis 7:00 Uhr morgens 25 Übernachtungsplätze für männliche Obdachlose zur Verfügung.
Doch die finanzielle Ausstattung der Unterkunft kann den großen Bedarf für die Versorgung der Gäste der Notunterkunft nicht decken. Deshalb rufe ich auch in diesem Jahr gemeinsam mit den Mitgliedern des Berliner Abgeordnetenhauses Derya Çağlar, Dr. Nicola Böcker-Giannini und Joschka Langenbrinck auf:

Stolpersteinverlegung für Dr. Bruno Altmann

Am 26. November 2018 habe ich in der Dörchläuchtingstraße in Britz an der Stolpersteinlegung zur Würdigung des deutsch-jüdischen Schriftstellers Dr. Bruno Altmann teilgenommen. Als Neuköllner und SPD-Mitglied publizierte er viele kritische Schriften gegen das NS-Regime, bevor er aus Deutschland fliehen musste. Der Stein wurde von Mitgliedern des Anton-Schmaus-Hauses Neukölln (SJD-Die Falken) und Schülerinnen des Geschichtsleistungskurses des Albert-Einstein-Gymnasiums initiiert. Auch die Gedenkfeier wurde von den Jugendlichen gestaltet. Es war sehr schön zu sehen, wie diese jungen Leute das historische Gedächtnis aktiv am Leben erhalten.

Altmann, Jahrgang 1878, war Mitglied der SPD und verfasste auch Beiträge für die Parteizeitung „Vorwärts“. Sein mit Paul Kampffmeyer veröffentlichtes Buch „Vor dem Sozialistengesetz“ wurde von den Nazis auf die Liste verbotener Schriften gesetzt. 1934 emigrierte Altmann unter Schwierigkeiten in die Tschechoslowakei, 1936 nach Frankreich. Im Exil schrieb Altmann weiterhin für NS-kritische Medien. Die Aufträge genügten aber nicht, um für sein Auskommen zu sorgen und existenzieller Not und Verfolgung zu entkommen. Er wurde im Internierungslager Gurs festgesetzt, von wo er ins Sammellager Drancy gebracht wurde. Am 4.3.1943 folgte die Deportation nach Majdanek.

Umstände und Datum seines Todes bleiben unbekannt.