Verstand statt Verstetigung! Das Quartiersmanagement Gropiusstadt muss bleiben!

„Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen hat unter Führung von Berlins Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher (Linke) entschieden, die Arbeit des Quartiersmanagements (QM) Gropiusstadt bis zum Jahre 2020 zu beenden.

Das QM Gropiusstadt leistet seit 2005 unerlässlich wichtige Arbeit für die Gropiusstadt. Gerade in den Bereichen der Stärkung der Elternarbeit, der interkulturellen Arbeit, der Bildungsstandorte in der Gropiusstadt wie dem Campus Efeuweg, der Jugendarbeit, des Netzwerkes Gropiusstadt uvm. halten wir die Arbeit des QMs für unverzichtbar.

Senatorin Lompscher ist offensichtlich nicht der Meinung, dass die vielen Initiativen, ehrenamtlich Engagierten, Vereine und Netzwerke des QMs in Zukunft noch Verbesserungen herbeiführen können. Mit dieser Schlussfolgerung wird nicht nur die lange und wichtige Arbeit des QMs mit Füßen getreten, sondern eine falsche Entscheidung für eine soziale, lebenswerte und vielfältige Gropiusstadt getroffen.

Die Entscheidung der Verstetigung des QM Gropiusstadt wird in keiner Weise durch die aktuellen Sozialdaten für das QM-Gebiet bestätigt. Insbesondere der hohe Anteil an Familien und Kindern in Armut im QM-Gebiet ist alarmierend und macht die Entscheidung von Senatorin Lompscher noch weniger nachvollziehbar. Offenbar wurden die Sozialdaten der Gropiusstadt nicht oder nicht genügend beachtet und abgewogen.

Bewerbungsfrist für Parlamentarisches Patenschaftsprogramm endet am 14. September 2018

Ein Jahr leben, lernen und arbeiten in den USA
Bewerbungsfrist für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und junge Berufstätige endet am 14. September 2018

Ein Jahr in den USA leben, studieren und arbeiten – diese spannende und einzigartige Kombination bietet das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP). 2019 haben neben Schülerinnen und Schülern auch junge Berufstätige wieder die Chance, im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms amerikanisches Familien-, College- und Arbeitsleben aus erster Hand kennen zu lernen.

Die Neuköllnerin Patrizia Höft ist kürzlich nach aus den USA zurückgekehrt, wo sie als PPP-Stipendiatin ein Jahr lang in Kansas gelebt hat: „Das PPP bietet einem die einmalige Chance, in einer fremden Kultur zu leben, zu studieren und zu arbeiten. Während meines Jahres in Kansas habe ich nicht nur unglaublich viele neue Menschen kennen gelernt, die zu guten Freunden geworden sind, sondern auch eine zweite Familie dazugewonnen und mich beruflich sowie persönlich sehr weiterentwickelt“, berichtet Höft begeistert. Die gelernte Erzieherin studierte ein halbes Jahr am Johnson County Community College (JCCC) und arbeitete danach einer Kindertagesstätte in Overland Park, Kansas.

Der Neuköllner Bundestagsabgeordnete Fritz Felgentreu hatte die Patenschaft für die Stipendiatin übernommen. „Ich habe als 16jähriger Schüler selbst ein Jahr in den USA verbracht und weiß aus eigener Erfahrung, wie sehr solch ein Auslandsaufenthalt den eigenen Horizont erweitert und das weitere Leben prägt,“ erinnert sich der Neuköllner Bundestagsabgeordnete Fritz Felgentreu. „Deshalb würde ich mich sehr freuen, auch im kommenden Jahr wieder eine Stipendiatin oder einen Stipendiaten aus Neukölln als Pate begleiten zu dürfen.“

Jugendmedienworkshop „Zwischen Krieg und Frieden“ des Deutschen Bundestages

Der Bundestagsabgeordnete Dr. Fritz Felgentreu ruft Jugendliche aus Neukölln zur Bewerbung auf: Der Jugendmedienworkshop im Deutschen Bundestag – ein Workshop für junge Medienmacherinnen und Medienmacher zwischen 16 und 20 Jahren vom 25. November bis 1. Dezember 2018 im Deutschen Bundestag. Bewerbungen werden ab dem 23. Juli 2018 entgegengenommen.

„Jede Generation muss sich erneut die Frage stellen, wie sie den Frieden in Europa erhalten kann und was dafür getan werden muss. Wissen und Bildung schützen vor Demagogie und Populismus. Insbesondere für junge Menschen bietet der Workshop daher eine herausragende Möglichkeit, sich mit unserer komplexen Welt auseinanderzusetzen und eigene Standpunkte im Bereich Sicherheit und Frieden zu erarbeiten“, so der Bundestagsabgeordnete aus Neukölln, Dr. Fritz Felgentreu.

Neuköllner Projekt „querstadtein“ ist „Ausgezeichneter Ort“ 2018

Der Neuköllner Verein Stadtsichten e.V wird in diesem Jahr für sein Projekt „querstadtein“ im bundesweiten Innovationswettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ geehrt. Seit 2013 organisiert der Verein Stadtsichten e.V. im Rahmen des Projektes „querstadtein“ Stadtführungen aus der Perspektive von Obdachlosen und Flüchtlingen. Die nach Deutschland geflohenen Stadtführerinnen und Stadtführer erzählen beispielsweise in Neukölln von ihrer Flucht und ihrem neuen Zuhause, der Sonnenallee. Sie zeigen die Orte, die ihnen das Ankommen in Berlin erleichtert haben.

Der Neuköllner Bundestagsabgeordnete Dr. Fritz Felgentreu freut sich sehr darüber, dass das Projekt aus seinem Wahlkreis ausgezeichnet wurde. „Auf den Stadtführungen kommen Menschen miteinander ins Gespräch, die sich sonst eher selten begegnen. „querstadtein“ führt Menschen zusammen und leistet einen wichtigen Beitrag zum Abbau von Berührungsängsten. Toll, dass der Verein für seine großartige Arbeit nun geehrt wird. Ich gratuliere herzlich zur Auszeichnung!“, so Felgentreu.

Neuköllner Gastfamilien gesucht!

Fritz Felgentreu bittet um Unterstützung für Austauschprogramm des Deutschen Bundestages

Bald beginnt für 720 Jugendliche und junge Erwachsene aus Deutschland und den USA ein spannendes Jahr: Sie gehen für zehn Monate ins jeweils andere Land – mit einem Stipendium, das der Deutsche Bundestag und der Kongress der USA gemeinsam vergeben.

Ab September 2018 wird ein Stipendiatin oder eine Stipendiat des Parlamentarischen Patenschaftsprogramms (PPP) in einer Gastfamilie in Neukölln leben und eine Neuköllner Schule besuchen. In dieser aufregenden Zeit begleitet der Neuköllner Bundestagsabgeordnete Fritz Felgentreu die Schülerin oder den Schüler als Pate und persönlicher Ansprechpartner.

Gut für Neukölln: „Leistung macht Schule“

Neuköllner Albrecht-Dürer-Gymnasium für die Teilnahme an bundesweiter Förderinitiative ausgewählt

„Das Albrecht-Dürer-Gymnasium wurde als eine von bundesweit 300 Schulen für die Förderung leistungsstarker Schülerinnen und Schüler ausgewählt“, freut sich der Neuköllner SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Fritz Felgentreu. Im Rahmen einer neuen, am 30. Januar 2018 gestarteten gemeinsamen Initiative stellen Bund und Länder über die kommenden zehn Jahre insgesamt 125 Millionen Euro bereit, um begabte Schülerinnen und Schüler künftig besser zu fördern.

„Alle Schülerinnen und Schüler sollten natürlich optimal gefördert werden“, betont Felgentreu. „Mit ‚Leistung macht Schule‘ konzentrieren wir uns auf die leistungsstarken ‚Jungen Talente‘ und auf die, die potenziell besonders leistungsfähig sind. Es freut mich deshalb besonders, dass von dem neuen Förderprogramm auch ein Neuköllner Gymnasium profitieren wird. Denn: Die härtesten Kieze brauchen die besten Schulen.“
Wissenschaftlich begleitet wird die neue Begabtenförderungsinitiative von der Freien Universität und der Humboldt-Universität.

Zahl Minderjähriger an der Waffe übersteigt im Jahr 2017 die 2000er-Grenze

Im Jahr 2016 stieg die Zahl minderjähriger Soldatinnen und Soldaten in der Bundeswehr bereits auf 1.907. Im Jahr 2017 wurde der Trend nochmal überboten um weitere 221. Damit muss endlich Schluss sein: Das klare Ziel der SPD ist die Umsetzung der Straight 18.

„Bereits im Juni 2017 hat die SPD-Bundestagsfraktion ihr Positionspapier über ,Schutzbestimmungen für Minderjährige in der Bundeswehr’ verabschiedet. Damit haben wir nochmal unsere zentrale Forderung verdeutlicht: Die weltweite Umsetzung der Straight 18 – selbstverständlich auch in Deutschland.

Die Zahl der minderjährigen Soldatinnen und Soldaten hat den Rekordwert von 2016 (1.907) im Jahr 2017 nochmals getoppt und ist um weitere 221 Minderjährige auf 2.128 gestiegen: ein Trend, der jetzt gestoppt werden muss.

Zwar verstößt die deutsche Praxis nicht gegen internationales Recht: Denn für minderjährige Soldatinnen und Soldaten ist der Gebrauch von Waffen nur auf die Ausbildung beschränkt und findet unter strenger Dienstaufsicht statt. Auch dürfen sie weder an Auslandseinsätzen der Bundeswehr teilnehmen noch Dienste übernehmen, bei denen sie zum Gebrauch der Waffe gezwungen wären. Vom Nachtdienst im Rahmen der Ausbildung sind sie befreit.

Doch wie auch die Kinderschutzkommission des Bundestages festgestellt hat, reichen diese Bestimmungen für den Jugendschutz nicht aus. Der Dienst in den Streitkräften stellt besondere Anforderungen an das rekrutierte Personal – sowohl physisch als auch psychisch. Um geeignete und motivierte minderjährige Bewerberinnen und Bewerber nicht abweisen zu müssen, fordert die SPD deshalb, bis zum Erreichen der Volljährigkeit einen zivilen Vorbereitungsdienst bei der Zivilverwaltung der Bundeswehr zu schaffen. Erst im Alter von 18 Jahren sollen sie dann den Dienst in Uniform antreten und ihre militärische Ausbildung ohne die bisherigen Einschränkungen aufnehmen.“

Im Gespräch bleiben

Bundestagsabgeordneter Dr. Fritz Felgentreu geht zum Start der Aktion „SPD-Fraktion im Dialog“ in Neukölln von Tür zu Tür

Welche Probleme muss die Politik anpacken? Wofür soll ich mich im Bundestag einsetzen? – Mit diesen Fragen wendet sich der wiedergewählte Abgeordnete Dr. Fritz Felgentreu an die Neuköllnerinnen und Neuköllner. „Ich möchte nicht nur vor Wahlen an den Türen klingeln, sondern auch danach, um mit den Menschen im Gespräch zu bleiben und ihre Anregungen mit in den Bundestag zu nehmen“, erklärt Felgentreu. „Die Menschen erwarten Antworten auf ihre konkreten Probleme und Sorgen, dafür müssen wir mit den Leuten in engem Austausch bleiben. Das gelingt am besten, wenn wir rausgehen, zuhören und Vertrauen zurückgewinnen.“

Die SPD-Bundestagsfraktion will die Bürgerinnen und Bürger künftig noch stärker an ihrer Politik beteiligen. Zum Auftakt führen die Sozialdemokraten unter dem Motto „SPD-Fraktion im Dialog“ eine bundesweite Aktionswoche durch. Fritz Felgentreu ist am 17. November 2017 in Rixdorf von Tür zu Tür unterwegs, um mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. Auch nach der Aktionswoche wird der Dialog fortgesetzt und weiter verstärkt. Mitreden können die Bürgerinnen und Bürger im Internet. Auf der Seite www.spdfraktion.de/dialog kann jeder den SPD-Abgeordneten Vorschläge machen, wofür sie sich im Bundestag einsetzen sollen.

Ausbau des Unterhaltsvorschusses kommt – Gesetz unterzeichnet

Endlich steht der erweiterten Auszahlung des Unterhaltsvorschusses für Alleinerziehende und ihren Kindern nichts mehr im Weg. Gestern hat Bundespräsident Steinmeier das Gesetz zum Ausbau des Unterhaltsvorschusses unterschrieben. Künftig wird die Leistung bis zur Volljährigkeit des Kindes gezahlt und zwar rückwirkend zum 1. Juli 2017. Auch die bislang geltende Höchstbezugsdauer von 72 Monaten wird dann aufgehoben.

„Ich freue mich sehr, dass künftig mehr Alleinerziehende und ihre Kinder die Leistung erhalten“, erklärt der Neuköllner Bundestagsabgeordnete Fritz Felgentreu. „Dafür haben wir lange gekämpft, denn die Unterstützung von Alleinerziehenden liegt uns besonders am Herzen“.

Felgentreu rät Alleinerziehenden, die Leistung umgehend beim Jugendamt Neukölln zu beantragen, sofern ehemalige Partner keinen oder keinen ausreichenden Unterhalt für ihre Kinder zahlen.
Die entsprechenden Informationen und Formulare sind hier zu finden.

Führung durch das Holzheizkraftwerk Rudow am 18.08.

Der Neuköllner Bundestagsabgeordnete Dr. Fritz Felgentreu (SPD) lädt am 18.08.2017 von 16:00 bis 18:00 Uhr zu einer kostenlosen Führung im Holzheizkraftwerk Rudow (Köpenicker Straße 32, 12355 Berlin) ein. 

Woher kommt eigentlich der Strom aus der Steckdose? Und wer versorgt den Süden Neuköllns mit Wärme? Die Antwort auf diese scheinbar komplizierten Fragen ist ganz einfach: Die Energie für Neukölln kommt aus dem Holzheizkraftwerk in Rudow, das rund 20.000 Haushalte in der Gropiusstadt, das Klinikum Neukölln sowie das Kombibad Gropiusstadt mit Fernwärme versorgt. Aus jährlich ungefähr 220.000 Tonnen Altholz wird außerdem in den Kraftwärmekopplungsanlagen Strom gewonnen. So entsteht umweltschonende regenerative Energie aus Neukölln für Neukölln.

Allen, die herausfinden möchten, wie das Holzheizkraftwerk den Strom in die Steckdose bringt, ermöglicht Fritz Felgentreu einen Blick hinter die Kulissen der beeindruckend großen Anlage.

Zur Führung und anschließenden Diskussionsrunde im Holzheizkraftwerk sind alle Interessierten herzlich eingeladen!

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Wer dabei sein möchte, sollte sich bis zum 16. August anmelden (Wahlkreisbüro Dr. Fritz Felgentreu, E-Mail: neukoelln@fritz-felgentreu.de, Tel.: 030 – 568 211 11).  Festes Schuhwerk und robuste Kleidung werden empfohlen. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist das Heizkraftwerk vom U-Bahnhof Rudow aus mit dem Bus der Linie 172 Richtung S Lichtenrade/Blohmstr. bis zur Haltestelle August-Froehlich-Straße einfach zu erreichen.